Blog Archives

Pigment macht Rothaarige anfälliger für Hautkrebs

Rothaarige sind in Bezug auf ihr Hautkrebsrisiko doppelt benachteiligt: Ihre helle Haut bietet nicht nur weniger Schutz vor UV-Strahlung, der gelbliche Farbstoff darin fördert die Krebsentstehung zudem noch zusätzlich – und dies auch völlig ohne UV-Licht. Diesen Zusammenhang haben US-Forscher jetzt mit Hilfe verschiedenfarbiger Mäuse entdeckt. Jetzt müsse dringend geklärt werden, mit welchen Maßnahmen man diesem bisher unbekannten zweiten Risikofaktor begegnen könne, um Rothaarigen den optimalen Schutz vor Hautkrebs bieten zu können, schreiben Devarati Mitra vom Massachusetts General Hospital und ihre Kollegen im Fachmagazin “Nature”. Der UV-Anteil des Sonnenlichts ist der größte Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Um sich …

>> weiterlesen… >> continue…

2050 wird es mehr Alte als Jugendliche geben

In zehn Jahren werden mehr als eine Milliarde, 2050 mehr als zwei Milliarden Menschen 60 Jahre und älter sein. Das zeigt ein Bericht des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA). Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird demnach ie ältere Generation erstmals die unter 15-Jährigen zahlenmäßig übertreffen. Allein in den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen ab 60 Jahre um 178 Millionen auf 810 Millionen Menschen gestiegen. Das ist vergleichbar mit der derzeitigen Gesamtbevölkerung Pakistans. Obwohl die Industrienationen die ältesten Gesellschaften aufweisen – zum Beispiel Japan, Deutschland und Italien –, leben bereits heute zwei von drei Menschen, die 60 Jahre …

>> weiterlesen… >> continue…

Genetische Ursache der Akromegalie entdeckt

Genmutation schuf historischen „Riesen“ DNA aus dem 18. Jahrhundert enthüllt genetische Ursache der Akromegalie Ein internationales Forscherteam hat die DNA eines „Riesen“ aus dem 18. Jahrhundert sequenziert und daraus die genetische Ursache für die Akromegalie – auch bekannt als „Riesenwachstum“ – isoliert. Die identifizierte genetische Mutation kommt auch heute noch vor, kann jetzt aber erkannt werden, bevor der Riesenwuchs bei den Betroffenen einsetzt. Damit verbessern die jetzt im „New England Journal of Medicine“ veröffentlichten Erkenntnisse die Therapie der Akromegalie bedeutend. Quelle: scinexx | Genmutation schuf historischen „Riesen“: DNA aus dem 18. Jahrhundert enthüllt genetische Ursache der Akromegalie Film zum Thema (youtube.com): …

>> weiterlesen… >> continue…

Studie: Kaffeetrinken schadet nicht

Regelmäßiges Kaffeetrinken erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen nicht, sondern ist sogar mit einer verminderten Gefahr für Typ-2-Diabetes verbunden. Darauf deuten neue Ergebnisse einer großen Ernährungsstudie hin. Quelle: scinexx

↓