The art of Homo erectus

Josephine Joordens and colleagues describe the utilization of freshwater mussels by ancient humans at Trinil, Java. The Trinil fossils were recovered by Eugene Dubois beginning in 1891, from the same site that produced the famous skullcap, tooth and femur that he named Pithecanthropus erectus. This set of hominin specimens was collected from an ancient river terrace, together with thousands of fossil bones of other animals, and the shells of a number of mollusc species. Joordens and colleagues worked with that original collection of shells to understand whether the hominins, which we now call Homo erectus, could have been using these …

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Ältestes Kunstwerk der Welt entdeckt

500.000 Jahre alte Kunst: Auf Java haben Archäologen eine Muschelschale mit einem geometrischen Ritzmuster entdeckt. Datierung und Fundort deuten daraufhin, dass einst ein Homo erectus diese Verzierung angebracht haben muss. Sie ist damit das bisher älteste Kunstwerk der Menschheitsgeschichte, wie die Forscher im Fachmagazin “Nature” berichten. In der gleichen Sammlung entdeckten sie auch das älteste bekannte Werkjezug aus Muschelschalen. Entdeckt wurde das Fundstück in einer Sammlung von Süßwassermuscheln, die aus der gleichen Fundschicht stammen wie die Homo erectus-Knochen. Dubois selbst hatte die etwa 430.000 bis 540.000 Jahre alten Schalen gesammelt und aufgehoben. Als Josephine Joordens von der Universität Leiden und …

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Were Neanderthals a sub-species of modern humans?

In an extensive, multi-institution study led by SUNY Downstate Medical Center, researchers have identified new evidence supporting the growing belief that Neanderthals were a distinct species separate from modern humans (Homo sapiens), and not a subspecies of modern humans. The study looked at the entire nasal complex of Neanderthals and involved researchers with diverse academic backgrounds. Supported by funding from the National Science Foundation and the National Institutes of Health, the research also indicates that the Neanderthal nasal complex was not adaptively inferior to that of modern humans, and that the Neanderthals’ extinction was likely due to competition from modern …

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Life and Loathing in Greater Israel

In his new book, GOLIATH: Life and Loathing in Greater Israel, award-winning journalist and New York Times bestselling author Max Blumenthal takes readers on an eye-opening journey through the badlands and high roads of Israel-Palestine. Based on four years of research and on-the-ground reporting, the book is an unflinching, unprecedented work of journalism which depicts a startling portrait of Israeli society under siege from increasingly authoritarian politics. GOLIATH illuminates the momentous political and social transitions occurring in greater Israel, with a particular focus on the effects of these changes on the people themselves — both Jews and Palestinians. Blumenthal charts …

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Umstrittenes Nationalstaats Gesetz verabschiedet

Israels Kabinett hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, dass Israel als Nationalstaat des jüdischen Volkes ausweist.Den Gesetzentwurf hat das Kabinett am Sonntag mit 14 zu 6 Stimmen verabschiedet. Es wird am Mittwoch, für eine vorläufige Lesung erneut dem Kabinett vorgelegt und dann muss es für zwei weitere Lesungen vorgelegt werden, bevor es die Knesset passieren kann.Die Opposition besteht aus fünf Mitgliedern der Jesch Atid Partei und Justizministerin Tzipi Livni. Die Minister des Likud, von Yisrael Beiteinu und der jüdischen Heim Parteien stimmten für den Gesetzentwurf, der von dem Abgeordneten des Likud, Zeev Elkin, vorgeschlagen wurde. Kulturministerin Limor Livnat von der Likud-Partei, …

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American melting pot: How slowing down immigration could help us build a more cohesive and humane society.

I’m obsessed with the idea of America as a melting pot. We owe the term to Israel Zangwill, who wrote a mostly forgotten play of the same name in 1908. (I remember it like it was yesterday …) The play was forgettable, but the snazzy metaphor was not. “Yes, East and West, and North and South, the palm and the pine, the pole and the equator, the crescent and the cross—how the great Alchemist melts and fuses them with his purging flame!” How indeed! Much to my chagrin, the melting pot metaphor has been out of style for decades. Way …

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Können die Gene kriminell machen?

Forscher haben zwei Genvarianten entdeckt, die besonders häufig bei verurteilten Gewaltverbrechern vorkommen. Diese Gene fördern die Aggression und schwächen die Impulskontrolle, beides Züge, die besonders Wiederholungstäter oft aufweisen. Die Forscher betonen jedoch, dass allein die Präsenz dieser Genvarianten im Erbgut niemanden automatisch zu einem Gewaltverbrecher mache. Die Verknüpfung von Kriminalität mit genetischen Faktoren ist heikel: Schnell kann dies zu ungerechtfertigter Diskriminierung der Träger führen. Zudem weckt es auch böse Erinnerungen an die Praxis der Nationalsozialisten, Kriminelle und Geisteskranke als genetisch minderwertig abzuklassifizieren und deshalb einer Zwangssterilisation zu unterziehen. Lange Zeit galt daher schon die Idee einer genetischen Komponente als politisch …

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Archäologen identifizieren 3.500 Jahre alte Königsstadt

Rätselhafte Königsstadt: Bei einer Grabungsstätte in Anatolien handelt es sich tatsächlich um die Überreste der hethitischen Stadt Samuha. Dies belegen Tontafeln mit Keilschriften, die deutsche Archäologen nun vor Ort gefunden haben. Die Lage dieser damals bedeutenden Stadt war ein bis jetzt ungelöstes archäologisches Rätsel – die Stadt geriet bereits vor über 3.000 Jahren in Vergessenheit. Der Name der Stadt Samuha ist Archäologen schon länger ein Begriff: “Samuha war als bedeutende Metropole bereits seit Längerem aus Schriftquellen anderer Fundorte bekannt”, erläutert Andreas Müller-Karpe von der Philipps-Universität Marburg. Die Stadt war diesen Quellen zufolge eine wichtige Kultstätte und zeitweilig sogar Hauptstadt des …

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Älteste Handabrücke der Welt entdeckt

Steinzeitkunst am anderen Ende der Erde: Auf Sulawesi haben Forscher die ältesten Höhlenmalereien Asiens entdeckt – und den ältesten Handabdruck eines Steinzeit-Menschen überhaupt. Bisher kannte man Steinzeitkunst dieser Art nur aus Europa. Dies könnte darauf hindeuten, dass unsere Vorfahren die Fähigkeit zum künstlerischen Ausdruck schon aus Afrika mitbrachten, so die Wissenschaftler im Fachmagazin “Nature”. Ob in der Höhle von Lascaux oder der El Castillo-Höhle in Spanien: Die Höhlenmalereien unserer Vorfahren zeugen davon, dass sich der Mensch schon vor rund 40.000 Jahren in Bildern und Symbolen ausdrückte. “Felskunst ist eine der ersten Indikatoren eines abstrakten Geistes – ein Anzeichen für das …

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You have the right to your genomic data (legally)

By 6 October 2014, many laboratories in the United States must begin honoring new individual data access rights created by recent changes to federal privacy and laboratory regulations. These access rights are more expansive than has been widely understood and pose complex challenges for genomic testing laboratories. This article analyzes regulatory texts and guidances to explore which laboratories are affected. It offers the first published analysis of which parts of the vast trove of data generated during next-generation sequencing will be accessible to patients and research subjects. Persons tested at affected laboratories seemingly will have access, upon request, to uninterpreted …

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Erstes Kind aus transplantierter Gebärmutter geboren

Geboren aus fremdem Mutterleib: Zum ersten Mal hat eine Frau ein Kind geboren, der zuvor die Gebärmutter einer Spenderin eingepflanzt worden war. Weltweit hat es erst elf Uterus-Transplantationen gegeben, dies ist nun die erste erfolgreiche Schwangerschaft mit einem solchen Spenderorgan. Damit bekommen auch Frauen eine Chance auf Nachwuchs, denen beispielsweise wegen einer Krebserkrankung der eigene Uterus entfernt werden musste. … Gebärmutter von Lebensspenderinnen Unter anderem deshalb forschen Mediziner der Universität Göteborg um Mats Brännström schon seit 1999 an Möglichkeiten, Gebärmütter von Organspenderinnen zu transplantieren. Inzwischen erhielten im Rahmen dieses Projekts bereits neuen Frauen einen neuen Uterus, meist als Lebendspende von …

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Besiedelung Zentraleuropas schon vor 43.500 Jahren

Wann breiteten sich unsere Vorfahren in Zentraleuropa aus? In Österreich gefundene Steinwerkzeuge deuten darauf hin, dass moderne Menschen bereits vor etwa 43.500 Jahren dort siedelten. Das ist deutlich früher als nach bisherigen Funden angenommen, wie ein internationales Forscherteam im Magazin “Proceedings of the National Academy of Sciences” berichtet. Der Fund bestätigt auch das Aufeinandertreffen von modernem Mensch und Neandertaler in Europa. Dem momentanen Stand der Forschung zufolge besiedelten moderne Menschen Europa vor wenigstens 40.000 Jahren und begannen den Neandertaler zu verdrängen. Möglicherweise setzte dieser Prozess allerdings schon deutlich früher ein. „Leider gibt es kaum Skelettreste des modernen Menschen aus der …

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43,500-year old Aurignacian north of the Alps

Early modern human settlement of Europe north of the Alps occurred 43,500 years ago in a cold steppe-type environment Philip R. Nigst et al. The first settlement of Europe by modern humans is thought to have occurred between 50,000 and 40,000 calendar years ago (cal B.P.). In Europe, modern human remains of this time period are scarce and often are not associated with archaeology or originate from old excavations with no contextual information. Hence, the behavior of the first modern humans in Europe is still unknown. Aurignacian assemblages—demonstrably made by modern humans—are commonly used as proxies for the presence of …

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Alkohol: Abneigung ist erblich: Gen-Varianten beeinflussen Geschmackssinn

Martini zu bitter, Wein zu herb? Wem alkoholische Getränke zu bitter schmecken, der hat dieses Geschmacksempfinden möglicherweise geerbt. US-Forscher haben in einer Studie herausgefunden, dass Gen-Varianten für bestimmte Geschmacksrezeptoren die Abneigung gegen Alkohol beeinflussen. Dies kann sich auch auf das Risiko zum Alkoholismus auswirken, ist aber kein endgültiger Schutz davor, betonen die Forscher. … Bitter-Rezeptoren hängen mit Alkoholkonsum zusammen Klar ist, dass unser Geschmackssinn auf der Reaktion von bestimmten Geschmackssensoren im Mundraum beruht. Der Bauplan für diese sogenannten Rezeptoren ist wiederum in speziellen Erbanlagen codiert. Einige dieser Gene konnten Forscher bereits zuordnen: Es sind Erbanlagen für die Ausbildung von Bitter- …

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Human genome was shaped by an evolutionary arms race with itself

New findings by scientists at the University of California, Santa Cruz, suggest that an evolutionary arms race between rival elements within the genomes of primates drove the evolution of complex regulatory networks that orchestrate the activity of genes in every cell of our bodies. The arms race is between mobile DNA sequences known as “retrotransposons” (a.k.a. “jumping genes”) and the genes that have evolved to control them. The UC Santa Cruz researchers have, for the first time, identified genes in humans that make repressor proteins to shut down specific jumping genes. The researchers also traced the rapid evolution of the …

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